N=1 und R=G: Mit dieser schlichten Formel beschreiben Prahalad und Krishnan in ihrem 2009 erschienenen Buch „Die Revolution der Innovation“ die Entwicklung der globalen Ökonomie. Übersetzt bedeutet dies: Die Kundenerfahrung wird individuell, die Beschaffung und Bereitstellung von Ressourcen erfolgt weltweit. Unternehmen müssen daher die Fähigkeit besitzen, einerseits globale Wertschöpfungsnetze erfolgreich zu nutzen, andererseits für ihre Kunden Werte in Form von Gütern und Dienstleistungen zu schaffen. Die Geschäftsprozesse müssen dabei effizient und zugleich effektiv sein, indem sie die eingesetzten Ressourcen bestmöglich nutzen bzw. die Bedürfnisse der Kunden adäquat adressieren.
Traditionell beschäftigt sich das Operations Management mit der Gestaltung solcher Geschäftsprozesse zur Transformation von Inputs (in der Form von Rohstoffen, Arbeitseinsatz und Energie) in Outputs (in der Form von Gütern und Dienstleistungen). Allgemeiner zielt es darauf ab, den Anteil der Wertschöpfung in sämtlichen Geschäftsprozessen zu erhöhen. Dies erfordert auch die adäquate informatorische Unterstützung, die Gegenstand des Information Managements ist.
Beispiele für typische Fragestellungen und innovative Lösungsansätze finden sich z.B. unter folgenden Links:
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Hinweis: Der Cluster "Operations & Information Management" entstand durch Umbenennung des Clusters "Logistics & Information". Das Lehrangebot des Clusters kann im Bachelorstudium sowie im auslaufenden Diplomstudiengang unter dem alten Namen eingebracht werden.