Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät

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Erfahrungsbericht Lina Schlittenbauer


Warum haben Sie sich seinerzeit für ein BWL/ VWL / GBM Studium an der Universität Augsburg entschieden?

In der Schule hatte ich als Abiturfächer neben den verpflichtenden Fächern Mathe und Deutsch die Fächer Wirtschaft und Recht, Französisch sowie Musik gewählt. Da ich für mein Studium die Kombination aus Wirtschaft und Sprache (Französisch) beibehalten wollte, hat sich die Universität Augsburg mit dem Studienschwerpunkt Deutsch-Französisches Management geradezu angeboten.

 

Wussten Sie bereits vor Studienaufnahme, dass Sie sich innerhalb Ihres Studiengangs für die Studienrichtung Deutsch-Französisches Management entscheiden werden?

Die Studienrichtung Deutsch-Französisches Management war wohl der Hauptgrund, wieso ich mich für die Universität Augsburg entschieden habe. Zudem möchte ich auch im späteren Berufsleben gerne mit frankophonen Partnern zu tun haben, wofür der Doppel-Bachelor mit dem integrierten Auslandspraktikum eine hervorragende Basis bildet.

 

Haben sich Ihre Erwartungen an den Studiengang erfüllt? Was hat Sie an den Universitäten Augsburg und Rennes besonders überzeugt?

Vom Doppel-Bachelor hatte ich mir erhofft, sowohl fachliche als auch kulturelle Kompetenzen in einer relativ kurzen und intensiven Zeit zu erhalten. Diesen Erwartungen wurde das DFM Programm vollauf gerecht. Insbesondere meine Sprachkenntnisse haben sich enorm verbessert. Die eher familiären Kurs- /Vorlesungsgrößen an der Université de Rennes 1 ermöglichten es schnell Kontakt zu den französischen Kommilitonen zu knüpfen.

 

Wie ging es nach Ihrem DFM Studium für Sie weiter? Wo stehen Sie heute?

Ein dreiviertel Jahr nach meinem DFM Bachelorabschluss, befinde ich mich gerade im BWL Masterstudium an der Universität Augsburg. Durch den einjährigen Auslandsaufenthalt in Frankreich bin ich deutlich offener und selbstbewusster geworden. In einem herkömmlichen, weniger international ausgerichteten Bachelorstudiengang wäre eine solche persönliche Weiterentwicklung sicherlich nicht möglich gewesen.

 

Gibt es etwas im Studium, das Ihnen ganz besonders in Erinnerung geblieben ist?

Ganz besonders in Erinnerung blieb mir die Zusammenarbeit mit meinen französischen Kommilitonen. Gemeinsam lösten wir problemlos sämtliche Aufgaben und bereiteten die Inhalte der Vorlesungen nach. Gerne denke ich auch an die freundlichen Empfangsdamen im Studentenwohnheim in Rennes zurück, bei denen ich fast täglich den Schlüssel zum Musikzimmer abholte und denen es eine wahre Freude war meinen unglaublich langen und deutschen Nachnamen auszusprechen.

 

Welche Tipps können Sie DFM Studierenden mitgeben?

Das Centre de mobilité internationale (CMI) in Rennes bietet für internationale Studierende zahlreiche Exkursionen und kulturelle Veranstaltungen an. Dabei empfehle ich insbesondere einen Besuch der Oper in Rennes. Das Gebäude ist nicht nur von außen sehr beeindruckend.
Wie in jedem Lebensabschnitt gibt es auch im DFM Studium hin und wieder schwierige Momente. Jedoch sind es gerade diese Momente, die das Leben bereichern und von denen man im Nachhinein Spannendes zu berichten hat.