Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät

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Empirische Makroökonomie


Die empirische Makroökonomik verbindet theoretische Forschung und empirische Analysen und folgt damit der Charakterisierung der ökonomischen Wissenschaft durch Keynes, als einer Wissenschaft vom Denken in Modellen, gepaart mit der Kunst, Modelle zu entwickeln, die zum Verständnis des Wirtschaftsgeschehens beitragen. Makroökonomische Modelle sind heute zumeist dynamische allgemeine Gleichgewichtsmodelle, in denen Märkte die Wirtschaftspläne von Konsumenten und Produzenten unter Berücksichtigung der Erwartungen der Beteiligten bezüglich künftiger Entwicklungen koordinieren. Zur Prüfung der Leistungsfähigkeit derartiger Modelle kommen mit der Ökonometrie eine Reihe mathematisch-statistischer Verfahren zur Analyse wirtschaftlicher Daten zum Einsatz. Die Studierenden erhalten hierdurch eine Übersicht über methodische und inhaltliche Aspekte der Makroökonomik, durch die Sie die Denk- und Arbeitsweise eines Makroökonomen erlernen.

 

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